" Ja, wo leben wir denn, wenn schon ein dicker Hintern als schwere Benachteiligung fürs Leben gilt!"                        Regine Hildebrandt

 

                                         

Ein dicker Hintern entspricht nicht der Norm. Und erst recht keine sichtbare Behinderung. Spätestens mit Vierzig biste schwer vermittelbar. Und dann noch die vielen Tabus: Der Tod, über den man nicht spricht. Die Krankheit, die nicht ansteckend ist und der Kranke, der trotzdem gemieden wird. Die Einsamkeit, die in vielen Menschen wohnt. Die Ängste, die sie plagen.

Gegenwind - in beinahe jedem Leben.

Unser Verein berichtet davon, zeigt Trauer genauso wie Lebensfreude, macht Mut. Neben der Veröffentlichung weiterer Manuskripte machen wir Lesungen - zukünftig gerne auch in Alten- und Pflegeheimen, bei Veranstaltungen von Selbsthilfe- oder anderen Gruppen, in Schulen oder im privaten Rahmen.

Gerade ist ein Fotokalender entstanden, der gedruckt und käuflich zu erwerben ist. Neben Fotos, die ein normales Leben mit Handicap zeigen, würzen den Kalender Monat für Monat kleine Lebensweisheiten, die eigenen Erfahrungen entsprungen sind, zum Nachdenken oder Schmunzeln anregen.

In einer Ausstellung, von der wir auf einer gesonderten Seite berichten, erzählen Fotos Geschichten, die den Menschen mit seinen Empfindungen in den Vordergrund rücken, den Menschen, der mit seinem Handicap den Anspruch hat, so normal wie möglich zu leben.

Lieben Sie auch Postkarten? Wir haben welche kreiert, mit eigenen Fotos und eigenen Texten, zu allen möglichen Anlässen und allen möglichen Themen.

   

 

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